Lifestyle

So startest du fit und happy in den Sommer

Endlich ist es soweit, der Sommer steht vor der Tür. Die Tage sind herrlich warm, die Sonne zeigt sich von ihrer besonderen Seite und wir starten voller Tatendrang in den Tag. Dem Sommer scheint ein gewisser Zauber inne zu wohnen und alles erwacht allmählich aus dem Frühjahrs-Blues. Hier ein paar Tipps wie du happy in den Sommer startest.

 

Fokus auf Dankbarkeit. Erfahrungsgemäß haben wir es ab und an mit negativen Gedanken und Gefühlen zu tun; manchmal kommen diese auch ganz ohne unser Zutun. Sich bewusst auf positive Dinge in unserem Leben zu konzentrieren, alles als ein Wunder zu betrachten, kann schon einen großen Unterschied machen.

Bewegung. Nach dem Training fühlt man sich voller Energie und entspannt zugleich. Endlich ist es wieder warm draußen und man kann einfach loslaufen oder die warmen Sommerabende nutzen, um noch im See zu schwimmen oder das Stand-up-Paddle auszupacken.

Neues Ausprobieren. Auch kleine Veränderungen in unserer Routine können schon einen großen Unterschied bewirken, damit unser Gehirn uns mit jeder Menge Glückshormonen versorgt.

Endlich Sommer!

Zeit für Vitamin D tanken, Wassermelone essen, laue Abende und Sonnenuntergänge am See, grillen mit Freunden, barfuß über die Wiese laufen, Morning Run weil es schon früh hell draußen wird, der Duft von Sonnencreme, den Sternenhimmel bestaunen, keine Strumpfhosen mehr, Smoothie mit frischen Früchten genießen….

Mindset-Check | Dankbarkeit

Es gibt Tage da machen sich bei uns allen latente Unzufriedenheiten, negative Gedanken und unliebsame Gefühle bemerkbar. Oft schon ohne unser aktives Zutun häufen sich diese chronifizierenden, unangenehmen Empfindungen und Wahrnehmungen. In weiterer Folge limitieren wir somit unsere Handlungsmöglichkeiten und Sichtweisen.

Die gute Nachricht ist, dass es uns möglich ist, diese nicht zieldienlichen Mechanismen zu transformieren und eine optimistische Einstellung und positive Gedanken zu kultivieren.

Dankbarkeit forcieren: Lenken wir unsere Aufmerksamkeit bewusst auf Dinge für die wir dankbar sind, verbessert sich auch unsere Denkweise nachhaltig. Besonders hilfreich kann `Journaling` sein: das Schreiben hilft uns, uns gezielt auf unsere optimistische Gesinnung zu fokussieren.

Move your Body

Zugegeben, ab und zu braucht es ein erhebliches Maß an Motivation. Gerade wenn man später von der Arbeit nach Hause kommt oder man einfach keinen Ansporn findet. Hier benötigt es eine ziemliche Überwindungskunst, sich noch zum Sport aufzuraffen. Doch auch wenn es uns am Anfang schwer fällt, wird man vom Körper mit jeder Menge Glückshormonen belohnt. Insbesondere kommen unsere Zellen in Bewegung, die Verdauungsorgane werden in Schwung gebracht und Schlacken können leichter abtransportiert werden, um nur einige Vorteile der Bewegung zu nennen.

Motivation kommt manchmal erst vom TUN. Am besten man setzt sich anfangs kleine, umsetzbare Ziele und fängt mit kurzen Einheiten an.

Probiere neue Trainingseinheiten und Übungen aus, diese geben dem Körper neue Impulse und neue Synapsen werden in unserem Gehirn angefeuert. Es gibt unzählige, kostenlose Fitnessvideos und Online-Workouts, die zum Bewegen motivieren und echt Spaß machen.

Try something new

Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht?

Eine Frage, die erst mal zum Revue passieren einlädt. Kreativität und neue Ideen können erst entstehen, wenn man alte Denkmuster und Routinen durchbricht. Hier können schon Kleinigkeiten einen großen Unterschied machen. Vielleicht probierst du ein neues Rezept, fährst eine andere Route zur Arbeit, probierst Stand up paddeln aus, machst eine Wandertour in den Bergen, hörst ein neues Musikgenre, versuchst ein neues Tanz-Workout, …

 

Wir denken und handeln oftmals in Mustern, die uns in der Vergangenheit prägten und die uns so vertraut sind, dass wir diese nicht mehr hinterfragen. Neues auszuprobieren und somit neue Gedanken zu generieren, verhelfen uns neue Sichtweisen zu entwickeln und Veränderungen zu bewirken.